Universität der Bundeswehr München job ad: Conflict Research (Germany)

Universität der Bundeswehr München Germany announces a position as a research assistant to the Professorship in Intercultural communication and Conflict Research. The position is announced as supporting teaching and research of the professorship as documented on the website of the professorship.

Applicants will be required to show a good command of German in speaking, reading and writing. However, non-native speakers are welcome.

For further details and for how to apply please refer to the full announcement.

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Universität der Bundeswehr München

An der Professur für interkulturelle Kommunikation und Konfliktforschung an der Fakultät für Humanwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt – vorerst befristet auf 2 Jahre – eine Stelle als

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Entgeltgruppe E13 TVöD

zu besetzen. Die Stelle ist teilzeitfähig.

Aufgaben:
• Mitwirkung bei Forschungsvorhaben der Professur, insbesondere bei gegenwärtigen und daraus für die Zukunft zu entwickelnden Forschungsgegenständen im Sinne der auf der Homepage dokumentierten Arbeitsfelder (vgl. http://www.unibw.de/icc),
• Mitwirkung bei der Gestaltung und Durchführung der Lehre im B.A.-Studiengang Bildungswissenschaft und im M.A.-Studiengang Bildungswissenschaft, insbesondere interkulturelle, Medien- und Erwachsenenbildung,
• Mitwirkung bei der Betreuung von Seminar- und Abschlussarbeiten,
• Mitwirkung beim Erstellen von Publikationen
• Mitwirkung bei Verwaltungsaufgaben des Lehrgebietes.

Die Möglichkeit zur Promotion, bzw. bei Vorliegen einer einschlägigen und exzellenten Promotion zur Habilitation ist gegeben.

Voraussetzungen:
• Sehr guter Abschluss eines universitären Studienganges mit fachlicher Einschlägigkeit zu der Professur,
• Sehr gute Kenntnisse in dem interdisziplinär angelegten Forschungsfeld der interkulturellen Kommunikation,
• Sehr gute Englischkenntnisse und Interesse an Publikationen in englischer Sprache.

Die Universität der Bundeswehr München strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich begrüßt. Personen mit Handicap werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Dominic Busch.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Bescheinigungen) richten Sie bitte bis 25. Mai 2016 im pdf-Format per E-Mail an Prof. Dr. Dominic Busch.

Intercultural Neologisms for a New Revolution

Guest PostsIntercultural Neologisms for a New Revolution. Guest Post by Wenshan Jia.

Since the beginning of the third millennium, neologisms such as Chindia, Chimerica, and BRIC(S) have been floating in the English-speaking world, particularly in the field of international politics and diplomacy, international business and economics. The concept of Chindia was originally created to refer to the geopolitical unity between China and India by Jairam Ramesh, Rural Development Minister of Indian Government in 2005 (Ramesh, 2005). His argument is that given the large population of 2.7 billion shared by both China and India, almost 40% of the world’s population, the huge economic potential, geographical proximity, and cultural affinity, the two countries can jointly forge the leadership of Asia and potentially that of the world if the two parties can, to use his own words, “overcome suspicions and establish reciprocal partnerships” (http://www.business-standard.com/article/economy-policy/chindia-still-vibrant-idea-jairam-ramesh-114032700382_1.html). Chimerica was coined by Ferguson and Schularick (2007) to refer to “the sum of China, the world’s most rapidly growing emerging market, and America, the world’s most financially advanced developed economy” (p. 1). Specifically, Chimerica accounts for 13 percent of the world’s land surface, a one-fourth of the world’s population, a third of its gross domestic product (GDP), and over half of the global economic growth over the past six years since 2000. This symbiotic relationship between the US (as the big spender) and China (as the big saver) is compared to “a marriage made in heaven” and regarded as “the defining feature of the current world economy” (p. 1). Besides, the two countries are also co-dependent in their concerted global efforts to address global issues such as terrorism and nuclear proliferation, global warming and poverty, transnational crime, energy shortage, and gaps of intercultural communication. Last but not least, “the acronym ‘BRICs’ was initially formulated in 2001 by economist Jim O’Neill, of Goldman Sachs, in a report on growth prospects for the economies of Brazil, Russia, India and China – which together represented a significant share of the world’s production and population” (http://brics.itamaraty.gov.br/about-brics/information-about-brics). In 2006, the four countries Brazil, Russia, India, and China decided to create a BRICs dialogue structure and hosted the First BRICs Summit and in 2011, BRICs turned into BRICS with the addition of South Africa. BRICS has now entered into deeper collaborations with the establishment of the BRICS Bank, the BRICS Think Tanks Council (initiated in 2013) as well as the BRICS Media Summit and BRICS Global University Summit (both initiated in 2015).

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Universität der Bundeswehr München job ad

Universität der Bundeswehr München announces the vacancy of a Professorship in “Education with a Special Focus on International Comparative and Intercultural Education Research.” The professorship is based in the University’s department of education providing BA and MA courses in education. Both courses concentrate on aspects of intercultural education, media education as well as adult education. Universität der Bundeswehr München is a civic university designed for the provision of degree courses to future officers of the German army (Bundeswehr).

Munich job ad

In der Fakultät für Humanwissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Professur zu besetzen:
W3-Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt international vergleichende und interkulturelle Bildungsforschung

Die Fakultät bietet aktuell BA- und MA-Studiengänge in der Bildungswissenschaft, Psychologie und Sportwissenschaft an. Die ausgeschriebene Professur trägt in der Lehre primär zum BA-Studiengang „Bildungswissenschaft“ und zum MA-Studiengang „Bildungswissenschaft, insbesondere interkulturelle, Medien- und Erwachsenenbildung“ bei.

Der Stelleninhaber/Die Stelleninhaberin soll die Bereiche der international vergleichenden und der interkulturellen Bildungsforschung in Lehre und Forschung vertreten. Im Fokus der Professur stehen die international vergleichende, theoretische und empirische Analyse von Bildungsprozessen sowie der synchrone und diachrone Vergleich zwischen verschiedenen Bildungssystemen und deren bildungstheoretischer Einbettung im internationalen Raum. Darüber hinaus erforscht der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin Voraussetzungen von Bildungsprozessen unter Gesichtspunkten von Heterogenität, Mobilität und Übergangsprozessen. Einschlägige theoretische Arbeiten auf einem oder mehreren dieser Gebiete sowie hervorragend ausgewiesene empirische Forschungserfahrungen in qualitativer und/oder quantitativer Sozialforschung sind Voraussetzung.

Die Bewerberin/Der Bewerber hat Lehre im BA-Studiengang „Bildungswissenschaft“ und im MA-Studiengang „Bildungswissenschaft, insbesondere interkulturelle, Medien- und Erwachsenenbildung“ zu erbringen. Vorausgesetzt werden eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen, exzellente Leistungen in der Forschung und eine ambitionierte Lehre, einschlägige Publikationen in Fachzeitschriften sowie eine erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln. Der Nachweis von Lehrund Forschungstätigkeit im internationalen Kontext ist erwünscht. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.

Die Universität der Bundeswehr München bietet für Offizieranwärter/-innen und Offiziere ein wissenschaftliches Studium an, das im Trimestersystem zu Bachelor- und Masterabschlüssen führt. Das Studium wird durch fächerübergreifende, berufsqualifizierende Anteile des integralen Begleitstudiums studium plus ergänzt.

Die Einstellungsvoraussetzungen und die dienstrechtliche Stellung von Professorinnen und Professoren richten sich nach dem Bundesbeamtengesetz. In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer am Tag der Ernennung das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Professorinnen an und fordert deshalb ausdrücklich Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie die üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 15.10.2015 als vertrauliche Personalsache an die Dekanin der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität der Bundeswehr München, 85577 Neubiberg.